Donnerstag, 30. Juni 2011

DUC: Die ersten Weihnachtskarten

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Donnerstag. Thursday. Holy Thursday. ;-)
Ich hab's Euch ja letzten Freitag schon angedroht: ich habe die Weihnachtsvorbereitungsphase eingeläutet und damit begonnen, die ersten weihnachtlichen Dinge zu produzieren, damit ich dann im Advents nicht voll in Stress gerate. Ich will doch dieses Jahr zum ersten Mal mit einem eigenen Stand auf den örtlichen Weihnachtsmarkt. Der ist ja hier nur an einem Adventssamstag. Das geht. Das kann man schaffen. Und Spaß macht das bestimmt auch. Zudem kommt man mit anderen Ortsbewohnern in Kontakt. Und wer weiß: vielleicht gibt's danach ja auch wieder neue Scrap-Infizierte.  *lol*

Das erste Teil, das ich gemacht habe, war ja der Countown-Zähler, den ich Euch letzten Freitag gezeigt habe. Vorgestern habe ich dann die ersten beiden Weihnachtskarten gemacht. 
Ich bin ja kein Freund von Massenproduktionen. Lieber probiere ich immer mal wieder neue Materialien, neue Muster, neue Farben, neue Kombinationen ... Und ich bin doch immer so hin und her gerissen zwischen üppigen Details auf kleinstem Raum und puristischer Klarheit. Also wird es auch im Bereich der Karten sicher auch in Zukunft bei mir keine feste Richtung geben. 
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Den Auftakt machen heute zwei Weihnachtskarten aus schlichten weißen Rohlingen. 
Zum einen in Kombination mit rot-weiß-gepunktetem PP und dunkelgrauem handgeschöpftem Papier.
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Zum anderen ganz dezent in fast-nur-weiß mit einem kleinen Schuss Grau.
Und immer mit dabei: Bordürenstanzer.





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Die Schriftstempel sind natürlich mal wieder von KartenKunst. Und ich liebe sie immer noch heiß und innig und denke, das war eine der besten Investitionen, die ich jemals getätigt habe. Creativa sei dank! ;-)
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Und die ausgestanzten Teile werden natürlich nicht weggeworfen. Ach, woher! Wir sind ja Scrapper. Also: wiederverwenden! ;-)
Die kleinen Stanzteile sollen ja aber nicht in einer Kiste verschimmeln und wandern daher sofort ab auf die Karte.
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Und dass dieses Prinzip nicht nur für Weihnachtskarten funktioniert, zeige ich Euch noch schnell an einem Gegenbeispiel. Gleiches Prinzip: weißer kartenrohling, Bordürenstanzer und ein Textstempel. Und schon ist sie fertig, die schlichte, aber wie ich finde, durchaus ausdrucksstarke Glückwunschkarte.
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Und auch hier habe ich die Stanzteile gleich wieder eingeammelt und auf die Karte mit draufgeklebt. Das gibt der karte auch gleich noch mal so viel Dimension.
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Und? Wie sieht's aus? Kann ich Euch trotz Sommer schon ein wenig für Weihnachten begeistern? Ja? Prima! Und wenn nicht: auch kein Problem. Dann müsst Ihr einfach donnerstags ab und an ein wenig auf Durchzug stellen. Aber ich muss mich doch irgendwie selber pushen und mir in den Hintern treten, um dann zum Advent auch alles bereit zu haben. ♥

Kommentare:

  1. Wunderschön sind Deine Karten! Super!
    Herzlichst grüsst dich Yvonne

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  2. Noch so ein Nachtgespenst :)
    Guten Morgen :)
    und
    ohhh Tannenbaum, oh Tannebaum
    und leise rieselt der Schneeee...

    und das alles bevor!!! es schon Nikoläuse im Supermarkt gibt :)

    weitermachen!!!

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  3. Einen schönen guten morgen,
    Liebe Miriam mir ist das mit dem Weihnachtskram ja eigentlich noch viel zu früh!
    Aber davon mal abgesehen sind deine Karten mal wieder total schön geworden!
    Bei der 1. sieht es ja fast aus, als wäre eine Lichterkette um den Schriftzug gelegt :-D

    Gruß scrapkat

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  4. ich finde ja vor allem die ganz und gar puristische in grau-weiß absolut gelungen. ein traum von einer weihnachtskarte!!!

    und wie du ja schon weißt: du bist nicht allein. maria und josef nebst 3 hirten, engel, schafen,. esel, kamel und ochse sind genäht. und es folgen weitere, sowie könig winter, schneeflockenkinder usw. *lautlach* und nach weihnachten dann erdbeerkinder und rosenfeen...

    in diesem sinne: wir sollten uns abwechselnd donnerstags in den allerwertesten treten. weihnachten kommt auch dieses jahr ganz bestimmt viel eher, als wir denken ;-)

    ganz liebe grüße,
    sandra

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