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Freitag, 13. Juni 2014

Schnippschnapp, Haare ab!

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momentan ... finde ich so viele lustige Fotos, die einfach dringend mal verarbeitet werden müssen. Also her mit dem coolen steingrauen Cardstock von Auf deine Weise, mit zwei Sorten Alphas (Lisa in weiß und Paula in dunkelblau) und ein paar Kleinigkeiten aus der blauen Embellishment-Schublade. Und schon ist das Layout fertig und wieder ein Foto weniger, das sortiert werden muss .. Und somit endlich mal wieder eine Seite für mein BOM. 

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Ich finde ja immer, Journaling ist ein unverzichtbarer Bestandteil von Layouts. Ich glaube, bei mir gibt es kaum eins, auf dem nicht wenigstens ein einziger Satz drauf steht. Diese nur-zur-Zierde-und-weil-schön-Layouts liegen mir irgendwie nicht so. Ich bin ja wirklich jemand, der Fotos macht, um Erinnerungen festzuhalten. Und dazu gehören für mich halt auch immer ein paar Worte. Und wenn es nur Ort, Datum und Namen sind. Aber wenigstens das. Denn das schönste Foto ist in der Retrospektive für mich immer nur halb so viel wert, wenn mir die restlichen Infos fehlen.

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Genießt den Tag!


 Material: Auf deine Weise

Sonntag, 5. Mai 2013

Augen

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momentan ... genieße ich. In vollen Zügen. Mit jedem Atemzug, den ich an der frischen Luft machen kann. Ja, ich genieße das derzeitige schöne Wetter wirklich. Nach diesem scheinbar unendlichen und trüben Winter habe ich das Gefühl, jetzt endlich wieder durchatmen zu können. Geht's Euch auch so?
Und daher verbringe ich auch so viel Zeit wie möglich draußen. Fazit: ich verbringe wenig Zeit am Scraptisch. Aber hin und wieder hüpft dann doch was Fertiges vom Tisch.

Heute noch ein BOM-Layout.

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Und dann muss ich Euch noch was erzählen. Ich hab eine ganze liebe Leserin, die sogar hier in der Nähe wohnt. Anette. Und soll ich Euch mal zeigen, was sie Tolles gemacht hat? Dann guckt mal:

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Sie war so begeistert von selbstgemachten Enamel-Dots (hier und hier), dass sie auch gleich welche gemacht und dann auch noch mit dem Perlenmaker rumgespielt hat. Herausgekommen sind total coole Spiegeleier. Ist das nicht witzig? Könnte ich mir gut auf einer Einladung zum Essen vorstellen, was meint Ihr?
Vielen Dank, liebe Anette, dass ich das Foto hier zeigen darf! Und bitte weiterhin so toll kreativ sein, ja?

Und Euch wünsche ich einen kreativen Sonntag! Wir werden heute mal auf einem großen Flohmarkt ein wenig stöbern gehen.


Stuff: Dani Peuss, Hambly, October Afternoon, MT

Donnerstag, 2. Mai 2013

Ich bin schwarz-weiß

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momentan ... bin ich dabei, einige sprichwörtliche Leichen aus dem Keller zu holen. Soll heißen, ich habe jetzt beispielsweise mal meine vor Jahr und Tag für mein vermeintliches BOM (Book of me) entstandende Layouts rausgekramt und mir überlegt, wie es damit weitergehen soll. Ich war ja mal der irrigen Meining, 8,5x11" wäre ein tolles Format, um so was zu realisieren. Mag für andere Scrapper zutreffen. Für mich nicht. Definitiv nicht. Ich kann einfach nur 12x12". Wenn ich etwas in den letzten Jahren an Grundsätzlichem gelernt habe, dann das. Ist doch auch schon mal was, wenn man so eine brachiale Erkenntnis gewinnt, oder?
Aber deshalb wollte ich die alten Layouts jetzt nicht wegwerfen. Ich habe sie daher auf 12x12" erweitert und ein neues Modern-Album von American Crafts angelegt. Ich denke, das wird mir den nötigen Antrieb geben, um damit dann auch endlich mal weiter zu machen.
Hier also das erste Layout, das zu neuen Ehren gekommen ist:

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Und damit wünsche ich Euch einen kontrastreichen Tag!


Stuff: Dani Peuss, Scenic Route, Making Memories

Samstag, 23. Juli 2011

Warum ich heiße, wie ich heiße

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momentan ... gibt es Tausend Dinge zu tun, aber hin und wieder klaue ich mir doch ein paar Minuten, um an meinem Scraptisch zu verschwinden. Muss sein. Ist nötig. Ist Ausgleich, Spaß und Entspannung. 
Und dieses Layout wollte ich Euch schon ganz lange zeigen, aber ich hab schlichtweg immer vergessen, es zu fotografieren, weil es schon im BOM-Album verschwunden war.
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Ich hatte mein BOM ja ursprünglich als 8,5x11"-Variante geplant. Und die ersten Seiten auch so angefangen. Aber ich musste dann echt kleinbeigeben. Das ist einfach nicht meine Format. Damit komme ich so gar nicht klar. Viel zu wenig Platz für alles, was drauf soll. Also habe ich den Cut gemacht und beschlossen, einfach in 12x12" weiterzumachen. Und plötzlich ging mir dieses Layout ganz einfach von der Hand.

Wie unschwer zu erkennen ist, geht es hier um meinen Namen. Woher er kommt, was er beduetet und warum ich ihn trage. Und auch, wie ich zu ihm stehe.
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Das Journaling teilt sich auf drei Kärtchen auf, die einzeln der aufgeklebten Einstecktasche entnehmbar sind. 
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P7170012 - Text Bedeutung

P7170012 - Text Wie ich zu meinem Namen kam
Das PP ist ein ziemlich altes, aber heiß geliebtes und deshalb bis jetzt aufgehobenes von American Crafts. Die Alphas sind von Scenic Route (jaja, das a ist nicht besonders gut platziert - das habe ich im Nachhinein auch gemerkt und es bereits ein wenig besser ausgerichtet).
Ich glaub, solche Namens-Layouts muss ich für meine Kinder auch noch dringend machen. Sie sollen ruhig wissen, wieso und weshalb. Gibt ja irgendwie auch immer eine Geschichte dazu.
In diesem Sinne: scrappt, was das Zeug hält und hinterlasst der nächsten Generation was über Euch - und über sie!

Freitag, 17. September 2010

Wunderbare Werbewelt #2

So, Ihr Lieben, ich hatte es Euch ja bereits angekündigt. Heute gibt's eine neue Folge der Werbewelt-Challenge. Ich hoffe, Ihr hattet an der ersten Vorstellung schon Spaß und konntet für Euch vielleicht einen Ansatzpunkt finden, um die Vorgabe zu liften.
Und wenn nicht: hier also eine neue Chance.
Die heute Werbung, die ich Euch ans Scrapperherz legen möchte, ist eine von Citroen. (wie zum Teufel kriegt man denn hier das blöde e mit den zwei Punkten rein?)

Na, sieht doch vielversprechend und recht cool aus, oder?
Und hier ist das, was ich daraus gemacht habe. Endlich mal wieder ein neues Layout für mein BOM.


Oh, man kann's nicht gut lesen, oder?
Dann hier noch mal im Klartext:

"Ich bestehe nur aus Gegensätzen
Ich bin irgendwie immer unter Strom und auf zig Alltagsbaustellen gleichzeitig unterwegs. Und dabei liebe ich doch eigentlich die Ruhe. Ich hasse es, wenn andere unpünktlich und unzuverlässig sind und sich nicht an Versprechen, Termine und Verabredungen halten. Dabei bin ich selber so ein immer-auf-den-letzten-Drücker-Typ und komme auch öfter mal zu spät. Ich liebe gute Bücher und kriege es trotzdem nicht hin, mich mal in Ruhe zum Lesen hinzusetzen. Ich schmelze dahin, wenn ich ihn Designzeitschriften diese puristischen weißen Wohnträume sehe. Und bei uns daheim sieht‘s oft aus wie auf einem Schlachtfeld. Und das Weiß haben wir vertagt auf wenn-die-Kinder-groß-sind.
So nach dem Motto „Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?“ Ich frag mich manchmal, wie das alles zusammen- passt und wann es da mal zum Eklat kommt und welches Ich dann die Oberhand behält. Spannend. Find ich. Ich auch. Und ich erst ..."


Ich hoffe, Ihr findet die Vorgabe genauso spannend wie ich und macht fleißig mit.
Denkt dran: das Ganze läuft erst mal 2 Monate (also bis Ende Oktober) und jeden zweiten Samstag gibt es eine neue Inspiration. Am Ende werden unter allen Einsendungen zwei Einkaufsgutscheine für die Scrapbook-Werkstatt verlost. Kommt doch gerade richtig, um schon mal an Weihnachten zu denken und die Papiervorräte aufzufüllen, oder?
Die genauen Regeln könnt Ihr hier noch mal nachlesen.

Ich freu mich auf Eure Zusenden an momentaufnahme (at) email (punkt) de.
Habt ein schönes Wochenende!

Material:
Scenic Route - Garden Grove - Westlake Street
CS weiß von Dani Peuss
Making Memories - Tiny Alphas - White on Black und Black on White
Scenic Route - Chipboard Circles - Save the date
Collage Press - Camden-Serie

Dienstag, 11. Mai 2010

BOM #6: Weiße Rosen

Ich habe letztens eine wunderbare weiße Topfrose von einer Bekannten (mal zu Nadine rüberwink) geschenkt bekommen. Und das, obwohl sie mit Sicherheit NICHT wusste, dass ich nur weiße Blüten mag und Rosen ganz besonders. Ich habe mich wahnsinnig gefreut. Vielleicht auch deshalb, weil ich so selten Blumen bekomme. Mein Mann hat's damit nicht so. Leider ...

Jedenfalls war das ein guter Grund, das gleich mal für mein BOM festzuhalten.

Das Journaling befindet sich auf der grünen Karte hinter dem Foto:
" Weiße Rosen sind für mich der Innbegriff von Schönheit. Es gibt einfach nichts Schöneres als weiße Blüten. Lilien, Fresien, Hortensien ... und eben Rosen. Wunderbar."



Material:
Bazzill Basics Paper 8,5x11"
Coredinations - Core Color
Scenic Route - Background - Grey grid outline on white
Spellbinders - Nestabilities - Labels One
Hero Arts - Poetic Petals 1-4
American Crafts - Clear Stamps - Thanks
McGill-Tab-Stanzer
Martha Stewart-Bordürenstanzer
PP-Rest von Scenic Route
Archival Ink - Jet Black

Freitag, 16. April 2010

BOM - Die Sache mit meiner Mutter


Es war mal wieder Zeit, mein BOM weiter zu füllen. Daher heute ein Layout, das mir schon lange sehr am Herzen lag. Aber ich wusste nicht, wie ich's angehen sollte. Als ich allerdings letztens das wunderbare Mai-Kit aus der Scrapbook-Werkstatt bekam und die Embellis entdeckte, war mir ganz schnell klar, wie es werden sollte.





Vielleicht ist es ja auch eine Anregung für Euch, an Eurem BOM weiterzuarbeiten und die Beziehung zu einem Menschen, den Ihr verloren habt, zu beschreiben.


HINWEIS: Sofern dieser Post Hinweise auf Produkte der Scrapbookwerkstatt enthält, so handelt es sich hierbei um Werbung für tolle Produkte, von denen ich begeistert bin und die mir zu Werbezwecken zur Verfügung gestellt wurden.

Mittwoch, 10. Februar 2010

Augen

Endlich habe ich es geschafft, mein nächstes Layout fürs BOM abzulichten.

Es trägt ganz schlicht den Titel "Augen" und soll beschreiben, was ich an mir (rein körperlich gesehen) am allermeisten mag.


Das Journaling befindet sich auf dem türkis-karierten Kärtchen hinter dem Foto und kann nach oben herausgezogen werden:


"Ich finde ja nicht gar so viel wirklich schön an mir (jaja, das hat die Natur manchmal schon echt ungerecht verteilt ...), aber meine Augen mag ich schon echt gerne.
Die haben so eine ganz eigenartige Farbe. Nicht richtig blau, nicht richtig grau ... und irgendwie ist da manchmal auch ein Schuss Grün mit drin.
Aber hell sind sie. Und strahlen können sie. Und wie!
Aber auch blitzen, wenn ich mal so richtig böse werde.
Das, was mich auch an anderen Menschen am meisten und auf den ersten Blick total faszinieren kann, das sind Augen.
Man sagt ja, sie seien der Spiegel der Seele.
Interessanterweise stehe ich bei Männern auch am meisten auf so richtig tolle wasserblaue Augen.
Vielleicht kommt es daher, dass mein in Kindheitstagen heißgeliebter Opa, der starb als ich 8 war, genau solche Augen hatte. Die waren so von der Sorte Terence Hill. Strahlend wasserblau und irgendwie nicht wie von dieser Welt ...
Lustigerweise passt mein Mann mit seinen braunen Augen eigentlich so überhaupt nicht in mein Beuteschema.
Wo die Liebe eben so hinfällt ... da kann man über solche Kleinigkeiten auch mal hinwegsehen.
Komischerweise haben sich die hellen Augen bei unseren Kindern durchgesetzt.
Deshalb nennt mein Mann uns auch manchmal "Familie Blauauge", wenn er Fotos von uns dreien macht.
Man sollte denken, wenn die Augen so ein Highlight sind, dann braucht man sie ja nicht weiter aufzurüschen. Weeeeeiiiiiit gefehlt! Ohne wenigstens Mascara auf meinen von Natur aus schon irre langen Wimpern zu haben, verlasse ich nicht das Haus. Und seitdem ich im letzten Jahr auch endlich DEN Lidschatten schlechthin gefunden habe, darf auch er nur im absoluten Ausnahmefall mal weggelassen werden. Nichts ist halt so schön, als dass man es nicht noch ein wenig schöner in Szene setzen könnte."

Endlich habe ich mal wieder meine geliebte Hambly-Folie zum Einsatz gebracht. Es gibt kaum was Schöneres!
Hier habe ich sie unten und an einer Seite mit der Zackenschere bearbeitet. Genauso wie die Journaling-Karte hinter dem Foto, für die ich einfach ein Stück ebenfalls heißgeliebtes October Afternoon-PP (Detours - Walk in the park) rückseitig mit weiß-türkis-karierter Karteikarte beklebt und noch ein bissi aufgerüscht habe.


Das kleine Guckloch im Overlay entsteht, wenn man die Folie über Kreuz einschneidet und die so entstandenen Zacken nach Außen klappt. Damit es nicht zu sehr klafft und nachher beim Umblättern stört, habe ich die Enden einfach festgetackert. So gibt's freie Sicht auf den Schriftzug.


Das rote Bändchen rechts oben mit dem kleinen rechteckigen Kästchen dran, war früher mal an einer S.Oliver-Jeans. Dazu gesellen sich noch eine Perle in Türkis und eine kleine Chilli-Schote.


Das Foto habe ich mal ganz anders gemattet, nämlich mit einer schmalen Häkelborte. Das nimmt dem darunterliegenden schwarz-weißen Schrift-PP ein wenig die Strenge und das Wilde, das es in sich vereint. Der Übergang zum Foto wird harmonischer und gleichzeitig ist es ein verspielt-romatisches Element, das für mich gut zu den Augen passte.

Das Foto ist heftig mit Photoscape á la Pedi bearbeitet worden. Ich bin ihr noch immer für diesen genialen Tipp dankbar. Knutsch Dich mal dafür!

Dienstag, 2. Februar 2010

Mein erstes BOM-Layout: Lieblingsportrait

Das erste Layout, das in mein BOM, also mein Book of me, DAS Buch schlechthin über mich (*lol*), gewandert ist, war ich Euch hier ja noch schuldig.

Thema: Mein Lieblingsportrait von mir selber.



Ich bin ja nicht immer so wirklich zufrieden mit Fotos von mir. Um ehrlich zu sein eigentlich nie. Aber dieses Foto hier, entstanden vor 2 Jahren für einen Ausstellungskatalog, hat es tatsächlich geschafft, vor meinem selbstkritischen Auge zu bestehen. Ich mag es einfach. So sehe ich mich selber am liebsten.
Und schon bei diesem Layout merke ich, wie schwer es eigentlich ist, über sich selber zu schreiben. Das persönliche Journaling ist unter der roten Klappe verborgen. Diese wird mit einem Photo-Turn gehalten.
Das wunderbare graue und rote PP ist übrigens von Basic Grey.

Und? Wie wär'? Habt Ihr jetzt vielleicht auch endlich Lust bekommen, Euch ein BOM anzulegen oder Euer begonnenes weiterzuführen? Ich werde immer wieder mal neue Inspirationen dazu geben und bin auf Eure Reaktionen sehr gespannt.

Dienstag, 26. Januar 2010

BOM - Jetzt geht's um mich

Bei anderen habe ich schon öfter bewundert, wenn sie ihr BOM, ihr Book of me, also ein Album nur über sich selbst, gezeigt haben. Eine tolle Idee!
Die ideale Albumform, um meinen Kindern ganz viel über mich zu erzählen und zu hinterlassen.
Ich scrappe normalerweise im Format 12x12“. Daher habe ich für mein BOM ganz bewusst ein anderes Format gewählt. Ich habe mir einen gut sortierten Stapel CS in 8,5x11“ besorgt und somit musste auch ein besonderes Album her. Nix mit Hüllen und geordnetem Einheften, wie ich es sonst immer mache.
Bei einem Streifzug über den Flohmarkt ist mir dieser wunderbare Pultordner mit alphabetischer Einteilung aufgefallen. Ich war sofort verliebt und wusste: das wird mein BOM!
Da ich den Stil des Ordners gar nicht groß verändern wollte, habe ich lediglich das Cover ein wenig gestaltet – mit meinen Lieblingsprodukten von Scenic Route. Und natürlich in meinen Lieblingsfarben.
Ich werde die einzelnen Seiten einfach in den Ordner einlegen und so können meine Kinder, für die das Album ja später mal sein soll, gemeinsam darin schmökern und sich jeder einem anderen Buchstaben widmen.

Die Chipboard-Dame und die DieCuts sind von Scenic Route (ich heule immer noch bitterlich, weil die zumachen), das rote PP und die Alphas sind von Basic Grey.
Der Pultordner ist von Leitz.